Kongo-Becken - Gorillas, Elefanten, Regenwald

Ziel:

  • Der dauerhafte Erhalt der biologischen und kulturellen Vielfalt.

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Unsere Antworten und Neuigkeiten zum Projekt

Insgesamt 65 Beiträge | Zeige mir
  • Ilka Herbinger hat einen Projektbeitrag geschrieben

    Ilka Herbinger

    Da ich an der nächsten Generation der Umweltschützer arbeite und von Ende Mai bis Anfang Februar im Mutterschutz bin, vertritt mich meine Kollegin Livia Wittiger. Bis bald und viel Dialogspaß!

    Projektbeitrag von Ilka Herbinger, WWF Projektleiterin | 22.05.2013, 17:00 Uhr | Diesen Beitrag teilen

  • Ilka Herbinger hat einen Projektbeitrag geschrieben

    Ilka Herbinger

    Die Arbeit im Hintergrund, die zu diesen wichtigen Verhaftungen führt, wird von kleinen nicht staatlichen Organisationen (NGO) wie z. B. LAGA und Conservation Justice geleistet, die auf die Verfolgung von Straftaten mit geschützten Arten spezialisiert sind. Der WWF unterstützt die Arbeit dieser lokalen NGOs, die sich für eine effektive Verfolgung und Verurteilung von Straftätern einsetzt, damit der illegale Wildtierhandel gleichwertig zu anderen Formen des organisierten Verbrechens bestraft wird.

    Projektbeitrag von Ilka Herbinger, WWF Projektleiterin | 14.05.2013, 18:13 Uhr | Diesen Beitrag teilen

  • Ilka Herbinger hat einen Projektbeitrag geschrieben

    Ilka Herbinger

    Im Nationalpark Dzanga-Ndoki haben Wilderer ein Blutbad angerichtet. Parkranger fanden 26 Elefantenkadaver, davon zwei Jungtiere, in der Regenwaldlichtung Dzanga Bai. An diesem einzigartigen Ort sammeln sich bis zu 200 Elefanten gleichzeitig, um Mineralien aus dem Boden aufzunehmen. Dieses Phänomen war so weltweit nur noch in Dzanga Sangha zu beobachten, dank des jahrzehntelangen Schutzes durch den WWF und lockte Öko-Touristen aus aller Welt an.
    Die 17-köpfige Wilderergruppe gab sich als Teil der Seleka-Rebellentruppen aus, die sich in der Zentralafrikanischen Republik im März an die Macht geputscht haben. Die mit Kalaschnikows bewaffneten Verbrecher haben den Park inzwischen wieder verlassen.
    Der WWF fordert eine Eingreiftruppe zum Schutz der Elefanten und des einzigartigen Nationalparks zu entsenden. Wir fordern die Weltgemeinschaft auf, diese einzigartige Stätte des UNESCO-Weltnaturerbes zu schützen und das Chaos und die Gewalt zu beenden!

    Projektbeitrag von Ilka Herbinger, WWF Projektleiterin | 13.05.2013, 10:51 Uhr | Diesen Beitrag teilen

  • Ilka Herbinger hat einen Projektbeitrag geschrieben

    Ilka Herbinger

    Erfolge im Kampf gegen Umweltkriminelle: In Kamerun wurde ein chinesischer Händler verhaftet – und der verriet eine ganze Reihe von Komplizen seines großen Netzwerks. Weitere Verhaftungen werden erwartet.
    In Guinea Conakry wurde ein wohlhabender, gut vernetzter krimineller Wildtierhändler aus China verhaftet – und acht große Krokodile beschlagnahmt
    In Gabon brachte unser the ALEFI Projekt zum wiederholten Mal spektakuläre Resultate im Kampf gegen illegalen Holzeinschlag und Korruption: 15 Verdächtige wurden verhaftet, darunter zwei Manager einer Holzfirma aus Malaysia.

    Projektbeitrag von Ilka Herbinger, WWF Projektleiterin | 13.05.2013, 09:45 Uhr | Diesen Beitrag teilen

  • Ilka Herbinger hat einen Projektbeitrag geschrieben

    Ilka Herbinger

    Leider erreicht mich heute eine sehr schlechte Nachricht aus dem „Elefantendorf“ Dzanga-Bai im Dzanga-Ndoki Nationalpark. Wie schon befürchtet kam es zu einem Massaker an 26 Elefanten, darunter zwei Jungtiere. Die 17-köpfige Wilderergruppe gab sich als Seleka-Rebellentruppen aus, die sich in der Zentralafrikanischen Republik im März an die Macht geputscht haben. Wir vom WWF hatten versucht eine Eingreiftruppe aus Naturschützern sowie Vertretern des zuständigen Waldministeriums und verlässlichen Regierungstruppen zum Schutz der Elefanten zu entsenden. Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an der Entsendung dieser Einheit. Zudem sind chinesische Rohstoffhändler im Park eingetroffen, um auf Diamantensuche zu gehen. Vor den Augen der Weltöffentlichkeit wird hier ein einzigartiges Naturparadies geschändet. Wir versuchen aktuell alles dafür zu geben, um diese Grausamkeiten zu stoppen und unsere Arbeit wieder aufzunehmen.

    Projektbeitrag von Ilka Herbinger, WWF Projektleiterin | 10.05.2013, 15:20 Uhr | Diesen Beitrag teilen

Portraitbild von: Ilka Herbinger

WWF Projektleiterin

Ilka Herbinger

Ich bin Biologin, seit Juli 2011 als Referentin für Afrika beim WWF und insbesondere für das Kongobecken zuständig. Mein Fachgebiet ist Primatologie und im Kongobecken betreue ich überwiegend Projekte mit einem Schwerpunkt auf Menschenaffen und Artenschutz.

Zum Profil

Infos zum Projekt

  • S57Db5_LJ_E

    Gorillas in Dzanga-Sangha

    Karten

    Kongo: Erfolgsmodell Dzanga-Sangha

  • BJCLkmwdWzI

    Forest Witnesses aus dem Kongo sprechen über ihre Arbeit

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